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Sieg zum Saisonabschluss!

Die Luchse schlagen den ESV Waldkirchen verdient mit 6:3.

In einem strafenreichen Spiel sind die Münchner der Herr im Luchse-Bau und feiern einen schönen Saisonabschluss. Besonders erfreulich war die Unterstützung durch die zahlreichen Isar-Riders und dem 1-2-3 Eskalation-Fanclub ;-)
Wir wünschen allen Fans und Freunden und vorallem allen verletzten Spielern eine erholsame Sommerpause!

 

Last Men standing!

Mit 9+2 Spielern erspielten sich famos kämpfende Luchse einen Punkt in Dachau. Gegen die 18 Dachau schafften es leider die Münchner nicht den 2 Tore Vorsprung über die Zeit zu retten. Sinnbildlich für die tolle Moral war die bittere Verletzung von Kapitän Christian Kinateder. Trotz seiner Knieverletzung biss er die Zähne zusammen und stand hinten seinen Mann. Schade auch, dass ein Schuss 90 Sekunden vor Schluss den Weg vom Innenposten nicht zum Siegtreffer fand.
Rückblicken kann man den Kämpfern nur größten Respekt für den Super Einsatz und erkämpften Punkt zoll!

 

Rumpftruppe verliert in Pfaffenhofen

Mit 11+2 Spieler reisen die Luchse nach Pfaffenhofen an der Ilm (Achtung: Verwechslunggefahr) und kämpfen engagiert. Einen ähnlichen Fehlstart wie in Passau legen die Luchse hin und kassierten schnell zwei Tore. Dann fand sich das bunt durchgewürfelte Team und stand in der Abwehr solider. Im zweiten Drittel ein ähnliches Bild: Pfaffenhofen lauert hinten und nutzt wieder einen Konter und ein Powerplay für zwei Tore. Das Beste im Mitteldrittel war aus Münchner Sicht die Top-Performance der Luchse-Fans! Einfach sensationell!!!
Im Schlussdrittel zeigten die verbleibenden 10 Spieler (Matthias Hausch schied verletzt aus) tolle Moral und wurden durch ihre nimmer müden Fans zum Ehrentreffer getragen. Sebastian Köhne belohnte sich für seinen unerlässlich Einsatz mit dem Treffer zum 1:5 Endstand (Zuspiel: Leeb und Oberdörfer).
Fazit: Der MEK konnte gegen gut stehende Paffenhofner zu wenig zwingend Torchancen kreieren. Zudem leistete man sich zu viele Fehler gegen ein sehr gut eingespieltes Heimteam.
Wichtig ist jetzt, dass für die letzten zwei Spiel nochmal alle noch zur Verfügung stehend Kräfte gebündelt werden um einen versöhnlich Saisonabschluss zu schaffen.

 

Passaus Partypooper?

Die Luchse wollen heute mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den 3-Flüsse-Städter die Aufstiegsparty versauen.
Leider ist aber wieder das Verletztungspech dem MEK treu. Mit Thomas Hemmerle fällt erneut ein wichtiger Stürmer aus und auch Roland Fischer muss wegen universitären Pflichten passen. Somit werden wieder mehr Verteidiger als Stürmer zur Verfügung stehen und der Coach wird wohl das Spieler-Quartett gut durchmischen müssen.
Wir wünschen der Mannschaft und der Vorstandschaft eine gute Fahrt und ein faires verletzungsfreies Spiel iim sicher gut gefüllten Passauer IceGate!

 

Teuer erkaufter 5:1 Erfolg der Luchse in Waldkraiburg

Es sollte die Generalprobe für das kommende Spiel am Samstag gegen die Überflieger aus Passau werden. Coach Hetzenecker warnte sein Team vor dem Spiel, dass  die Hausherren aus Waldkraiburg sicher anders auftreten würden als bei ihrer Hinspiel-Niederlage und appellierte an die Spieler eine andere Einstellung an den Tag zu legen, wie beim Spiel am Freitag gegen Germering.

Mehr Laufbereitschaft und Disziplin waren die geforderten Attribute, welche die Luchse auch umsetzten.

Deutlich überlegen zeigte man sich von Beginn an und schnürte die Hausherren ein ums andere Mal in deren Drittel ein.

Auch der frühe Treffer der Waldkraiburger in der 6. Spielminute brachte das Team nicht aus dem Konzept und folgerichtig konnte man nur eine Minute später durch Andy Steer ausgleichen.

Dass keine weiteren Tore erzielt werden konnte, lag u.a. an dem gut haltenden Dejan Velkoski, der nicht nur aus seiner Zeit in München noch viel über das Schussverhalten der Luchse Spieler wusste, sondern auch gewohnt souverän seinen Kasten verteidigte.

Gerade die 3. Reihe mit Martin Krenn, Maximilian Huff und Andy Steer führte die Löwen regelrecht vor, Endstation war aber immer Dejan.

„Weiter so irgendwann fällt er rein“ war eigentlich das einzige was in der Drittelpause als Parole ausgegeben wurde. Und es sollte sich auch bestätigen.

Bereits 6 Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Stephan Hirschauer auf Zuspiel von Harald Nuss den Führungstreffer. Weitere 4 Minuten später war es die 2.  Reihe mit Tobi Eitermoser, der aus dem Gewühl heraus Dejan überwinden konnte. Und erneut 5 Minuten später war es wieder die erste Reihe durch Christian Kinateder, welche zum 4:1 in Überzahl erhöhte.

Nur die dritte Reihe, welche eigentlich die präsenteste auf dem Eis war, schaffte keinen Treffer, was die Jungs auch mächtig ärgerte.

Zusätzlich wunderte man sich über die Leistung der beiden Unparteiischen, die oft mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen auf beiden Seiten auf sich aufmerksam machten. Icing bei Unterzahl oder aufgehobene Strafen anzeigen, führte immer wieder dazu, dass Luchse-Spieler sich wunderten. Nachfragen durch den Capitan und die Assists wurden speziell von einem der beiden Herren überaus arrogant ignoriert.

Im letzten Drittel steigerte sich dies dann leider noch. Beginnend damit, dass man die Luchse wegen Kleinigkeiten auf die Strafbank schickte, zeigte man keinerlei Linie bezüglich anderer Vergehen.

Manche  Spieler der Hausherren entluden ihren Frust leider damit, sich auf die körperliche Note zu konzentrieren. Speziell die weiterhin entfesselnd aufspielende Dritte Reihe wurde offensichtlich als Ziel ausgemacht.

Auf Höhe der Mittellinie wurde Andy Steer durch einem Bandencheck außer Gefecht gesetzt.  Hier konnten die beiden Unparteiischen wohl nicht anders als  die mehr als berechtigte Spieldauerstrafe zu verhängen. Wenn  man die Folgen für den Münchner Spieler betrachtet (Sprunggelenksbruch, er wurde bereits operiert) sicher eine nicht überzogene oder „unglückliche“ Strafe, wobei man dem Angreiffer in dieser Situation sicher keine Verletzungsabsicht unterstellen kann.  Für Andy Steer bedeutet dies trotzdem ein vorzeitiges Saisonende

Was sich dann aber 4 Minuten vor Ende der Partie ereignete setzte der Leistung der Schiedsrichter die Krone auf.

Nach Abpfiff der Spielsituation wegen einer Strafe gegen Waldkraiburg, nahm ein anderer Spieler der Hausherren Maximilien Huff aufs Korn und setzte einen Check gegen das Knie. Diese Situation ereignete sich übirgens ebenfalls auf Höhe der Mittellinie.

Der Münchner Spieler brach auf dem Eis zusammen was man noch mit den Worten „Jetzt hab ich dich erwischt“ kommentierte.  Der zuerst gefoulte Martin Krenn schubste den Angreifer von seinem offensichtlich verletzten Kameraden weg - was sich dann zu einem kurzen gegensteitgen Geschupse entwickelte.

Obwohl ein Schiedsrichter direkt daneben stand, wurden dann Strafen ausgesprochen, die jeglicher Beschreibung spotten.  Beide Waldkraiburger erhielten eine 2-Minuten-Strafe und Martin Krenn aus München eine 2+2 ! Der Kniecheck blieb einfach ohne Folgen.

Die Beschwerden der Münchner, dass hier doch ein eindeutiger Check gegen das Knie vorgelegen sei wurden sowohl während des Spiels, als auch danach vom Schiedsrichter bestritten.  Im Gegenteil "wunderte" er sich wohl überhaupt, was wir den für welche sind, wenn wir bei so einer klaren Sache (also kein Check gegens Knie) überhaupt reklamieren würden.

Die Folge dieses Angriffs :

Riss des vorderen Kreuzbandes und der Innenbänder des Knies ! Operation in 4 Wochen und ebenfalls Saisonende.

Weitere Kommentare kann man sich hier wohl sparen.

Wir wünschen an dieser Stelle  Andy Steer und Maximilian Huff gute Besserung und eine baldige Rückkehr ins Berufsleben.

 
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