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Die Münchner Luchse stehen im Halbfinale um die Bayrische Bezirksligameisterschaft

Die Münchner Luchse stehen im Halbfinale um die Bayrische Bezirksligameisterschaft
Das Hinspiel gegen den DEC Frillensee-Inzell bestreiten die Luchse in der Olympia Eishalle in München am Freitag den 02.03.2012 um 19:30 Uhr
Der kostenfreie Einlass ist ab 19:00 Uhr
Es ist die erste Teilnahme an einer bayerischen Meisterschaft für die Münchner Luchse seit ihrer Gründung vor 10 Jahren. Nach einer überragenden Vorrunde, in welcher die Münchner ihre Ligakonkurrenten oft dominierten und man die favorisierten Icehogs aus Ottobrunn zweimal deutlich besiegte, trifft man jetzt auf den Meister der Bezirksliga Süd.
Hier darf man sich auf zwei spannende Spiele freuen, waren die Gäste aus Inzell in ihrer Liga sogar noch dominanter und ließen so renommierte Teams wie die 1B aus Garmisch, Rosenheim oder auch den SC Gaisach hinter sich.
Leider ist im Moment noch nicht klar, welches Team Peter Hetzenecker aufs Eis schicken kann, laborieren unter anderem der ehemalige Bayernligaspieler Fabian Jaax und auch Florian Wimberger noch an Verletzungen, die sich als sehr langwierig herausstellten.
Trotz dieses Handikaps werden die Luchse versuchen mit aller Energie die Serie von 15 Heimspielen ohne Niederlage weiter auszubauen.
Aber auch der Gegner aus Inzell wird um jeden Zentimeter Eis kämpfen, ist die Euphorie nach dem Gewinn der Meisterschaft doch so groß wie schon lange nicht mehr und die Feier über den Landesligaaufstieg soll durch die Feier des Meistertitels der Bezirksliga gekrönt werden.
„Es wird ein schweres Spiel zweier Mannschaften die sich auf dem Papier wirklich auf Augenhöhe befinden“ stellt der sportliche Leiter Jochen Karl fest. “Leider können wir die Inzeller nur aufgrund von Gesprächen mit Spielern anderer Teams versuchen einzuschätzen. Hier hört man aber durchweg Positives. Es ist wohl eine sehr laufstarke Mannschaft, die eine gelungene Mischung aus jungen hungrigen und alten erfahrenen Spielern stellt.
Es wäre Wahnsinn für unsere Spieler, wenn sie diesmal auf ein wenig mehr Unterstützung von den Rängen hoffen könnten. Dann gelingen gerade im Eishockey oft kleine Wunder“
Die Münchner Luchse sind Tabellenführer und Meister der Gruppe Ost!Die Münchner Luchse sind Tabellenführer und Meister der Gruppe Ost! Durch einen 5:2 Sieg gegen die Erding 1B konnten sich die Münchner Luchse Platz 1 der Eishockeybezirksliga Ost sichern und damit die Teilnahme an der Meisterrunde der bayrischen Bezirksliga. In einem eher unspektakulären Spiel gingen die Luchse durch Tore von 2 x Patrick Oberdörfer und je einem von Christian Kinateder, Stephan Hirschauer und Harald Nuss als verdiente Sieger vom Eis. Die Treffer für Erding erzielten Tobias Knallinger und Thomas Höcker. Der beste Spieler des TSV Erding war jedoch mit Sicherheit Jürgen Gattermann im Gehäuse der kleinen Gladiatoren, der mit Geschick, Glück und oft einer gehörigen Portion Unkonzentriertheit der Hausherren, einen viel größeren Torreigen verhinderte. Gerade an der Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor des Gegners muss man in Reihen der Münchner mit Sicherheit noch arbeiten. Aber dies spielte am gestrigen Abend eher eine untergeordnete Rolle Ausgerechnet im Jubiläumsjahr schafften die Luchse es zum ersten Mal, die Anwartschaft auf die bayrische Meisterschaft nach München zu holen. Sicher zu Recht : Die Luchse erzielten bisher 115 Tore und damit die meisten Treffer der Liga. Im Gegenzug musste man nur 35 Gegentreffer hinnehmen und liegt auch hiermit auf Platz 1. Man besiegte den Favoriten aus Ottobrunn zweimal deutlich und unterlag nur einmal gegen die kampfstarken Aicher. Zusätzlich wurde der 9:2 Sieg gegen Pfaffenhofen aufgrund des Einsatzes eines gesperrten Spielers zu Recht aberkannt. Aus diesem Grund mussten die Spieler des Münchner Eishockey Klubs auch bis zum vorletzten Spieltag warten, bis man die Tabellenführung endgültig übernehmen konnte. Jetzt freut man sich auf die bevorstehende Meisterrunde mit den Siegern der anderen 3 Bezirksligagruppen. Mit dem DEC Inzell-Frillensee bekommt man am ersten März-Wochenende sicher einen großen Bocken vorgesetzt. Die Inzeller beherrschten die Südgruppe deutlich und mussten ebenfalls nur in einem Spiel das Eis als Verlierer verlassen. Der MEK München und die Luchse würden sich freuen, wenn zu diesen spannenden Spielen auch eine möglichst große Unterstützung von den Zuschauerrängen kommen würde. Die Münchner bieten als einzige Senioren-Eishockeymannschaft ihre Spiele kostenfrei für jeden Besucher an, auch um eine gute Verpflegung der Zuschauer ist die Crew immer bemüht Deswegen - Auf geht’s - am Samstag den 03.März 2012 Anpfiff um14 Uhr in der Münchner Olympia-Eishalle EINTRITT FREI Aktualisiert (Montag, den 20. Februar 2012 um 16:40 Uhr) Luchse gewinnen das Spitzenspiel in Ottobrunn mit 6:1 und übernehmen nach Minuspunkten die TabellenspitzeLuchse gewinnen das Spitzenspiel in Ottobrunn mit 6:1 und übernehmen nach Minuspunkten die Tabellenspitze
Es war das erwartete Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer aus Ottobrunn und dem Zweitplatzierten aus München . Durch die Niederlage der Igel gegen Bruckberg bot sich den Luchsen doch noch die Möglichkeit die Führung der BZL zu erkämpfen. Bei Minus 17 Grad froren zwar so manche Trinkfalschen ein, aber über das gesamte Spiel konnten sich zumindest die Münchner Fans an der Spielweise der Luchse erwärmen. Zu Beginn zeigte sich noch die große Anspannung bei beiden Teams und jeder versuchte die Rolle des „Platzhirschen“ zu übernehmen. Die beiden Unparteiischen hier speziell Ulpi Sicorschi zeigten jedoch den Spielern sofort auf, dass dieses Spiel nur sportlich gewonnen werden konnte, und verteilten im ersten Drittel insgesamt 7 x 2 Minuten Strafen. Die Luchse konnten die nummerische Überlegenheit einmal nutzen. Es war Flori Wimberger, der einen Schuss von Martin Krenn unhaltbar zum 0:1 abfälschte. Auf der anderen Seite agierte Ottobrunn oft zu überhastet und wenn dann doch mal ein Puck zum Gehäuse der Luchse durchdrang, war dieser eine sichere Beute von Roland Fischer. Auch eine 5:3 Überzahlsituation der Hausherren meisterte die Münchner Defensive bravourös Mit diesem knappen Vorsprung gingen beide Teams in die Kabinen, wo sich die Mannen um Peter Hetzenecker nochmals darauf einschworen, sich mehr auf das Spiel, als auf die Schiedsrichter zu konzentrieren. Was die Luchse dann im zweiten Drittel zeigten war mehr als sehenswert. Mit schnellen flüssigen Spielzügen tauchten die Münchner Stürmer immer wieder vor dem Gehäuse von Manuel Gillmeyer auf. Der Ottobrunner Goalie konnte sich zwar hierbei mehrmals auszeichnen, aber zu oft stand ein Gästestürmer ohne Gegenspieler vor seinem Gehäuse. Die Luchse zeigten in diesem Drittel das beste Eishockey der Saison und gleichzeitig den Hausherren deutlich ihre Grenzen an diesem Abend auf. Fiel das 2:0 aus Münchner Sicht noch durch einen schönen Überzahltreffer von Christian Falat, der von der blauen Linie abzog und die Scheibe flach ins Gehäuse hämmerte, entstanden die Treffer 3 und 4 jeweils bei gleicher Spieleranzahl, auch wenn es den Anschein hatte, als wenn immer ein Münchner mehr auf dem Eis wäre. Martin Krenn und Hans Kogler waren hier jeweils die Torschützen. Auch der Anschlusstreffer kurz vor Drittelende zum 1:4 durch Thomas Huber brachte die Luchse nicht aus dem Konzept. Kaum aus der Kabine traf erneut Christian Falat zum 5:1 . Erstaunlicherweise „wachten“ die Hausherren kurzfristig nochmals auf und konnten sich die nächsten Minuten im Drittel der Gäste festsetzen. Offensichtlich hatte Michael Schneidawind die Devise ausgegeben aus alle Lagen zu schießen, was aber ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg brachte. Zu sicher stand an diesem Abend die Münchner Defensive um Roland Fischer. Das 6:1 durch Matthias Hausch in der 50. ten Spielminute war dann die endgültige Entscheidung. Unterm Strich ein sicher verdienter Sieg für die Münchner, welche die ganze Zeit über die Partie fest im Griff hatten. Positiv sollte auch erwähnt werden, dass bis auf wenige Ausnahmen die Spieler aus Ottobrunn ein faires Spiel zeigten. Dass es aber auch Ausrutscher bezüglich dieser Einstellung gibt, musste Florian Wimberger schmerzlich erfahren, dem bei einer unfairen Aktion beide Vorderzähne buchstäblich zu Bruch gingen. Auf diesem Weg gute Besserung an Flori . Die Luchse übernehmen durch diesen Sieg die Tabellenführung nach Minuspunkten, können sich aber keinesfalls zurücklehnen. Es warten noch die „Ottobrunnbezwinger“ Bruckberg, die „kleinen“ Wanderers aus Germering (wo man sich im Hinspiel schon sehr schwer getan hat), die U 24 aus Erding (welche immer für eine Überraschung gut ist) und die 1B aus Passau in den kommenden Spielen. Sollte man die Einstellung und Leistung aus dem Ottobrunnspiel jedoch mitnehmen, stehen die Chancen gut, dass man ausgerechnet im Jubiläumsjahr des Münchner Eishockey Klubs zum ersten Mal eine Meisterschaft gewinnt. Strafzeiten: Ottobrunn 20 + 10 ; München 24 + 10 |
Münchner Luchse weiter auf Meisterkurs !Münchner Luchse weiter auf Meisterkurs 100. Tor der Saison beim 11:0 Sieg im Spiel gegen Germering durch Patrick Oberdörfer
Die Luchse sind weiter in der Spur Richtung Meistertitel. In einem eher einseitigen Spiel gewannen die Münchner am Freitag mit 11 : 0 gegen die 1B der Germering Wanderers. Nachdem die Gäste nur mit 10 Spielern angereist waren, meinte man schon vor dem Spiel in manchen Gesichtern nicht den nötigen Ernst zu sehen. Aber Trainer Peter Hetzenecker machte vor dem Spiel nochmal darauf aufmerksam, dass der Traum vom Titel nur dann realisierbar ist, wenn man jedes Spiel mit 100 % angeht. Entsprechend engagiert begannen die Luchse und lagen nach Treffern von Christian Falat, Manfred Schreiber, Fabian Jaax, Florian Wimberger und Lorenz Kogler bereits nach dem ersten Drittel mit 5:0 in Front. Zu Beginn des zweiten Drittels wartete der ganze Verein wer wohl das nächste Tor schießen würde. Noch nie hatten die Luchse in einer Saison mehr als 100 Tore erzielt und wie so oft schreibt der Sport ganz eigene Geschichten. Der Torschütze zum 6:0 war mit Patrick Oberdörfer ausgerechnet der Dienst älteste Feldspieler des MEK. Ab der 30. Minute machte der bei wenigen Situationen fehlerfreie Roland Fischer dann Platz für den ältesten Spieler im Luchse Kader. Günther Grimm stand wohl so oft auf dem Eis wie ¾ der restlichen Mannschaft zusammen. Unvergessen auch die Momente in Selb, wo von den einheimischen Fans Günther mehrmals wieder aufs Eis zum Feiern gerufen wurde. Und dass der 51- jährige es immer noch kann, bewies er das restliche Spiel über eindrucksvoll. Leider nahmen die Luchse nämlich das Gas doch deutlich raus und Germering kam mehrmals zur Chance den Ehrentreffer zu erzielen. Doch immer wieder konnte Günni diese Möglichkeiten vereiteln. Unterm Strich ein einfacher Sieg, den man sportlich nicht zu sehr bewerten sollte. Am kommenden Wochenende warten mit Bruckberg und Erding zwei Mannschaften, die sich sicher anders als Germering präsentieren werden. Strafzeit München 10 Strafzeit Germering 8 1:0 (Falat) 2:0 (Schreiber) 3:0 (Jaax) 4:0 (Wimberger) 5:0 (Kogler L. ) 6:0 (Oberdörfer) 7:0 (Hirschauer) 8:0 (Krenn) 9:0 (Nuss) 10:0 (Krenn) 11:0 (Schreiber) Servus Jaro - Luchse gewinnen in Passau mit 6 : 1 und halten Anschluss an die TabellenspitzeServus Jaro Luchse gewinnen in Passau mit 6 : 1 und halten Anschluss an die Tabellenspitze Wehmut schwang auf der Fahrt nach Passau mit. Sollte es doch das letzte Spiel von Jaroslav Straka werden, der nach 7 Jahren zurück in die Heimat geht. Jaro gehörte in dieser Zeit nicht nur immer zu den Topscorern des Teams, sondern wurde auch von allen geschätzt mit vielen Spielern und vor allem Offiziellen hat sich eine enge Freundschaft entwickelt. Wir möchten auch auf diesem Weg, Dir Jaro nochmal für alles „Danke Schön“ sagen und Dir und Deiner Familie alles Gute für die Zukunft wünschen. Zum Spiel gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Bereits ab dem ersten Bully war spürbar, dass die Hausherren die Überlegenheit der Luchse anerkannten. Passau bemühte sich zwar zwischendurch immer wieder dagegenzuhalten, aber man hatte immer das Gefühl, die Luchse könnten bei Bedarf nochmal ein oder zwei Schippen drauflegen. Das hing wohl auch damit zusammen, dass die Hausherren bei den wenigen Chancen (man hatte im Spiel 6 Alleingänge auf das Münchner Gehäuse) immer an den beiden Schlussmännern Dejan Velkoski und Roland Fischer scheiterten. Das Spiel der Luchse wirkte ab und zu etwas unkoordiniert, was wohl durch den Umstand begründet ist, dass Peter Hetzenecker und Jochen Karl im Vorfeld der Partie beschlossen hatten, möglichst viele Spieler einzusetzen und man deshalb mit fast 4 kompletten Reihen angereist war. Die Torschützen auf Münchner Seite 7:19 Jaro Straka (Martin Krenn) 14:07 Andy Steer (Patrick Oberdörfer, Martin Krenn) 29:22 Andy Steer (Jaro Straka, Martin Krenn) 29:46 Harald Nuss (Manfred Schreiber, Daniel Soriano) 49:10 Andy Steer (Jaro Straka, Martin Krenn) 59:19 Christian Scherz (Franz Liska)
Bis zum zweiten Drittel war es ein sehr faires Spiel. Beide Teams hatten bis dahin jeweils nur 6 Strafminuten. Warum das Ganze dann im letzten Drittel auf Seiten der Gastgeber ausartete, wird wohl deren Geheimnis bleiben. Nach oft dummen Fouls wurde immer wieder die Diskussion mit den beiden Schiedsrichtern „gesucht“. Man ließ den beiden Unparteiischen, die das Spiel ohne große Fehler leiteten, gar keine andere Wahl als die Schraube anzuziehen. Das Ganze gipfelte dann in der 55. ten Spielminute in einer 10 minütigen Strafe gegen den Torhüter der Passauer Michael Henghuber. Dieser quittierte diese Strafe mit einer höchst unsportlichen Geste die wohl zu einer Matchstrafe geführt hätte, wenn die Schiedsrichter genau hingesehen hätten. Auch von Seiten der Passauer Bank wurde nun immer wieder das Spiel emotional kommentiert. Die Luchse wollten eigentlich dieses Theater so schnell als möglich beenden, um auf der Heimfahrt mit Jaro den Abschied zu feiern. Das Spiel war ja bei einem Stand von 5 : 1 bei 5 verbleibenden Minuten doch eigentlich entschieden. Diese Einschätzung teilte man dann auch der Passauer Bank mit, doch anstatt sich auf diese Tatsachen zu besinnen, setzte der Passauer Trainer dieser Posse noch die Krone auf, indem er beim Stand von 1:6 5 Sekunden vor Schluss meinte, eine Auszeit nehmen zu müssen. Die Münchner Antwort auf so ein Verhalten brachte dann die Passauer Volksseele ganz aus der letzten Ruhe J Stellte man doch nach der Auszeit fest, dass die Luchse, sehr zu Belustigung der Münchner Fans, den Torhüter vom Eis genommen hatten. Die Konsequenz für Passau aus diesem Theater : Im letzten Drittel sammelte man 53 Strafminuten und verlor einen Spieler durch eine 5 + SPD wegen Stockstich Ob sich das gelohnt hat ?
Die Luchse halten durch diesen Sieg den Anschluss an die Spitze und liegen jetzt mit einem Punkt Rückstand auf Platz 2 der Tabelle hinter dem ERSC Ottobrunn, der sowohl das Nachholspiel gegen Dachau, wie auch das Spiel gegen Pfaffenhofen für sich entscheiden konnte.
Der MEK wünscht allen Spielern und Fans ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Das nächste Spiel findet am Freitag den 06.01.2012 im heimischen Olympia-Eisstadion gegen Pfaffenhofen statt. |




